Was ist los bei uns?

Auf dieser Seite stellen wir Berichte und Zeitungsartikel online. Denn wir erleben immer eine Menge Abenteuer und wollen diese gerne teilen...

Zeitungsartikel LKZ Sommercamp 2017
LKZ 08.09.17 Feuerprobe im Nordschwarzwa[...]
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Zeitungsartikel Sommercamp 2017
BZ 12.09.17 Feuerprobe im Nordschwarzwal[...]
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Zeitungsartikel 2017
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Zeitungsartikel Ehrenamt
Zeitungsartikel über das Ehrenamt von Becky
BZ 25.04.17 Ehrenamt Becky.pdf
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Winterexpedition Schweden 2016/17, Leonberg 35 + Bietigheim 31

Für die Pfadranger unseres Stammes hieß es diesen Winter: „Auf nach Schweden!“. Zusammen mit den Leonberger Pfadrangern fuhren wir am 27. Dezember 2016 in aller Frühe los und traten damit die zwei Tage lange Reise bis ins schwedische Dorf Nornäs an. Nornäs liegt in der Region Dalarna in Mittelschweden. Am Abend des ersten Tages kamen wir in Rostock an, wo in einer Gemeinde für uns leckeres Abendessen organisiert worden war. Als wir satt und zufrieden die Gemeinde verließen, war es schon Zeit zum Einchecken auf die Fähre, auf der wir unsere Nacht verbringen würden. Am nächsten Morgen ging die Fahrt weiter und nach einem weiteren Tag im Auto kamen wir endlich an unserem gewünschten Ziel an.  Zu unserem Ferienplatz gehörten eine Küche mit großem Essbereich, die sich am Ende des Dorfes, direkt am großen See befand. Für die Mädchen gab es eine Hütte, die ungefähr 15 Minuten vom Essbereich entfernt war.  Die Hütte war ein komplett ausgestattetes Ferienhaus.  Am Nachmittag des ersten Tages bauten wir die Zelte für die Jungen auf, was sich als nicht so leichte Angelegenheit herausstellte, da der Boden des Campingplatzes gefroren war. So dauerte es eine Weile bis alle Heringe sicher im Boden steckten. Der Zeltplatz lag direkt an dem vereisten See auf dem wir Schlittschuh fuhren. Schnell merkten wir wie kurz die Tage doch hier waren, denn die Sonne  begann schon kurz nach vier Uhr unterzugehen. Am nächsten Morgen besuchten wir die Elch und Huskyfarm. Danach fuhren die Jungs direkt danach in den nahe gelegenen Nationalpark, wo sie in einer kleinen Hütte übernachteten. Der Aufstieg auf den dort gelegenen Berg erwies sich als sehr anstrengend, denn es lag meterhoch Schnee. Die Mädchen dagegen machten es sich in ihrer Hütte vor dem gemütlichen Ofen zu einem Mädels Abend bequem. Am nächsten Morgen trafen nun in aller Frühe auch die Mädchen im Nationalpark ein. Die darauffolgende Wanderung war sehr lustig, aber gleichzeitig auch nicht ganz ungefährlich, denn am Tag davor hatte es angefangen zu tauen und da die Temperaturen in der Nacht wieder deutlich unter null Grad gesunken waren, war der Boden spiegelglatt und jeder rutschte mindestens einmal auf dem nicht sicheren Weg aus. Nach einer Weile kamen wir an unserem Ziel an: Der halb gefrorene Wasserfall des Nationalparks. Der Anblick war überwältigend und beeindruckend. Nach einem gemütlichen Mittagessen in einer viel zu kleinen Hütte traten wir den Rückweg wieder an. Auf der gesamten Reise kam natürlich auch die Gemeinschaft untereinander nicht zu kurz und oft saßen wir alle gemütlich zusammen, um Spiele zu spielen, Lobpreis zu machen oder Andachten zuzuhören. An Silvester verbrachten wir den Abend draußen am Feuer mit Lobpreis, Karten spielen und leckerer Pizza. Im Laufe des Abends, wie als wollte die Natur ihr eigenes Feuerwerk veranstalten, sahen wir sogar Polarlichter. Sie waren grün und erschienen knapp über den Wipfeln der Bäume. Im Laufe der Woche besuchten wir noch den nächst größeren Ort in dem wir sogar ein Laden fanden, um unter anderem leckere schwedische Süßigkeiten zu besorgen. Ein weiteres Highlight war das Eis baden. Dazu bohrten wir mit einer Motorsäge ein Loch in das dicke Eis des Sees und einige von uns trauten sich, für einige Sekunden in das eiskalte Wasser zu steigen. Im Laufe der Woche wechselten die Mädchen und Jungen für eine Nacht die Schlafplätze und die Mädchen schliefen draußen in den Zelten. Viel zu schnell mussten wir die Rückreise auch schon wieder antreten. was auch sehr spannend würde, da wir an dem Abend bevor es wieder losgehen sollte, merkten, dass das Auto mit dem großen Hänger die vereiste Einfahrt zum Campingplatz, der tiefer als die Straße gelegen war, nicht alleine hochkam. Erst nach vielen Versuchen, der Hilfe zwei verschiedener Abschleppfahrzeuge und die Kraft der Jungs, die das Eis auf der Straße wegschlugen, schaffte es der Wagen schließlich auf die normale Straße zu kommen. Nach diesem Abenteuer traten wir am nächsten Morgen nach dem Abbau der Zelte den Rückweg an und kamen am Abend des 5. Januars alle wieder heil zu Hause an. 

Eurocamp 2016, Polen + Tschechien

Vom 30.07. bis 09.08. ging es für uns Rangers vom Stamm 31 auf Tour nach Polen und Tschechien.

Dieses Jahr fand für uns kein gewöhnliches Camp statt. Die Reise begann früh morgens am Samstag 30.07. an der Gemeinde (der Vortrupp war schon ab 28. unterwegs). Nachdem unsere Busle geladen waren, begann unsere Reise nach Wroclaw (Breslau) in Polen. Als wir abends im Dunkeln ankamen, hatten die Jungs glücklicherweise schon einige Jurten aufgebaut und wir konnten uns ohne großes Aufbauen Schlafen legen. Am Sonntag ging es dann ans Aufbauen. Jedes Team bekam ein eigenes Zelt, wir bauten ein Eingangstor und eine Bar mit „Chiller-Stühlen“ entstand. Wir waren zusammen mit dem Stamm aus Sachsenheim und einem Team aus Ditzingen auf dem Claimb. Claimbs wurden entweder aufgeteilt nach Land oder nach Region (circa 80% der Teilnehmer kamen aus Deutschland).

Insgesamt kamen circa 7200 Rangers aus ganz Europa in Breslau zusammen. Motto des Eurocamps war „Now but not yet“ (schon jetzt aber noch nicht). So trafen wir uns jeden Abend im großen Versammlungszelt zum Gottesdienst mit Lobpreis, Andacht und toller Atmosphäre. Ab 22:15 waren dann die landestypischen Bistros geöffnet, wo man sich für wenig Geld einen abendlichen Snack gönnen konnte, um so mit Rangers aus ganz Europa in Kontakt zu kommen. Wir als Region BW10 boten Soda-Limonade an und gestalteten unsere Bar im Hawaii Stil.

Morgens begannen die Tage mit Frühstück (hier sei mal das gute Essen erwähnt J ), Morgenandacht und freier Zeit, bevor es wieder Mittagessen gab (so, so, soo viel Essen). Nachmittags wurden Workshops angeboten und man konnte aus jedem Campdorf Stempel sammeln. Außerdem fanden Sportturniere und der Ranger-Run statt. Der Ranger-Run war ein 4km-Lauf mit Hindernissen wie Matschlöchern, aufgetürmten Heuballen oder Distel-Wiesen.

Wir hatten einfach eine geniale Zeit! Die Organisation war super, alles lief so wie geplant, wir lernten so viele neue Leute kennen und Gottes Gegenwart und der Heilige Geist waren überall spürbar.

Mit diesen tollen Erlebnissen ging es für uns als Region am Freitag 05.08. weiter nach Tschechien ins Riesengebirge. Unser Ziel war ein Campingplatz in Spindlermühle. Von dort organisierten wir jeden Tag Aktionen, wie beispielsweise eine Wanderung zur Schneekoppe, dem höchsten Berg Tschechiens oder weitere kleinere Wanderungen in der Umgebung.

Highlight war die Sauna und der Pool, die sich im Freien auf dem Campingplatz befanden. Abends trafen wir uns mit Feuerkorb zur abendlichen Andacht, zum Lobpreis und zum gemütlichen Beisammensein.

Schließlich machten wir uns am Dienstag 09.08. auf den Rückweg, jedoch nicht ohne einen Zwischenstopp in Prag.

Wir kamen übermüdet und erschöpft Zuhause an, aber wir sind glücklich und zufrieden von einem genialen Camp und einem tollen Nachcamp. Alles was zu sagen ist, dass wir eine gesegnete Zeit hatten J.

Chinchilla Team

 

 

Zeitungsartikel BZ 10.09.16
Zeitungsartikel vom Eurocamp in Polen 2016
BZ 10.09.2016 Beten, Sport und Gemeinsch[...]
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BZ 04.09.14 Pfadfinder in der Burg Arena[...]
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Zeitungsartikel LKZ 28.08.14
Zeitungsartikel vom Bundescamp 2014
LKZ 28.08.14 Pfadfinder machen Urlaub im[...]
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